Cookbook-Challenge La Dolce Vita, Kinderzeug und Chiligewürz selbstgemacht

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Erst einmal ein paar Worte in eigener Sache: ich habe mich dazu entschlossen, meine Rezepte und Gerichte zukünftig in Beiträgen zusammenzufassen, als Tagesroundup sozusagen. Die einzelne Rezepteposterei hat mir bisweilen die Lust am Bloggen geraubt, da ich zwar jede Menge Rezepte und Ideen hatte, aber immer einen Beitrag für ein Rezept schreiben musste. Da ich die Gerichte im Rezepteverzeichnis ohnehin nochmals gesondert aufliste, sehe ich keinen Sinn darin für jedes Gericht einen eigenen Beitrag zu verfassen. Über das Verzeichnis verlinke ich die entsprechenden Beiträge, so dass man schnell fündig werden kann. Jetzt macht mir das bloggen auch wieder mehr Spaß und kommt mir nicht ganz so aufwendig vor :-).

Was hatte ich mir für heute vorgenommen?

  • Chili mit Reis für die Großen (geschafft, leider ohne Bild)
  • Brokkoli mit Kohlrabisauce für die Kleinen (geschafft, mit Bild)

Für die Cookbook-Challenge:

  • Dinkelgrissini aus Nachhaltig genießen (nicht geschafft…)
  • etwas vom La Dolce Vegan! Kochbuch (geschafft, siehe weiter unten)

Heute war ganz schön viel los. Morgens ging es gleich los mit Chili kochen, Mittagessen für die Kleinen und mit Schwiegervater zusammen, Muffins backen, Spontanbesuch aus KA, Babykekse backen, Besuch meiner Eltern zum Kaffee und ein einjähriger Max, der sich den ganzen Tag weigert zu schlafen… puh… ich bin geschafft!

Jetzt der Reihe nach. Das Chili habe ich heute nicht fotografiert, da es ein bewährtes Rezept von mir ist, und entsprechende Bilder bereits vorhanden sind. Ja, faule Ausrede, aber es war auch einfach viel los zur Mittagszeit…

Allerdings habe ich trotzdem etwas mitgebracht – nämlich ein Rezept zur Zubereitung eines Chilipulvers, wie es in mexikanischen Chilis verwendet wird. Es schmeckt super und ich benutze es mittlerweile ausschließlich für mein Chili. Hierzulande wird Cayennepfeffer als Chilipulver verkauft. Wenn man allerdings in amerikanischen Kochbüchern von Chilipulver liest, so ist damit eine Gewürzmischung gemeint und nicht Cayennepulver alleine.

Das Chipotle Pulver im Rezept gibt es bspw. im Pepperworldshop zu kaufen. Es ist zwar keine klassische Zutat im Chilipulver, aber ein kleiner Geheimtipp von mir :-). Das gibt dem Chili den letzten Schliff – genauso wie etwas Kakao.

Chiligewürz

Chilipulvergewürzmischung

  • 2 EL Paprikapulver
  • 2 TL Oregano
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL Zwiebelpulver
  • 1 bis 1 1/2 TL Cayennepfeffer
  • 1/2 TL Chipotle gemahlen (optional)

Einfach alles in einer luftdichten Dose vermischen und gut verschließen.

Nun zur Cookbook-Challenge. Wie oben schon erwähnt bin ich nicht dazu gekommen die Dinkelgrissinis zuzubereiten. Das werde ich höchstwahrscheinlich morgen nachholen und auch einen entsprechenden Dip dazu.

Dafür aber habe ich die sehr, sehr leckeren Cinnamon-Apple-Muffins (Apfel-Zimt-Muffins) aus La Dolce Vegan! gebacken. Meine Mutter und ich sind begeistert von ihnen. Definitiv ein Muffinrezept zum Behalten! Man sollte ihnen allerdings genügend Zeit zum Abkühlen geben. Dann schmecken sie richtig gut. Ich habe als Ei-Ersatz Apfelmus verwendet (das wird im Rezept freigestellt) und denke, dass es die beste Wahl war. Super saftig und das Walnuss-Topping rundet den Geschmack perfekt ab!

Ich musste nur etwas mehr Sojamilch als gefordert dem Teig hinzufügen, damit er sich überhaupt zusammenführen ließ. Das dürfte jedoch damit zu tun haben, dass ich die Muffins mit Typ 1050 Dinkelmehl zubereitet habe und im Buch eher von Weißmehhl ausgegangen wird.

AppleCinnamonMuffins

Hier die Nahaufnahme 🙂

Apple Cinnamon Muffin von nah

Für die Kinder gab es heute, wie angekündigt, Extra-Essen, ausgenommen dem Reis, da sie selbstverständlich kein Chili mitessen (können). Wobei Max das sicherlich machen würde…

Brokkoli mit Kohlrabisauce

Ich poste hier nochmal das Rezept für die Kohhlrabisauce, da ich sie mittlerweile leicht abgewandelt habe:

  • 1 mittlere Kohlrabi, grob gewürfelt
  • 1 Zwiebel, grob gewürfelt
  • 1 EL Tahin, hell
  • 1 TL frischer Zitronensaft
  • ca. 500 ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer zum Abschmecken
  • Mais (optional)
  • 2 EL Olivenöl

Das Tahini gibt der Sauce eine leckere Cremigkeit, die ich mit pflanzlicher Sahne bisher nicht erhalten habe. Zoe findet sie noch besser als vorher! Mais ist optional, aber Kinder lieben nunmal die süßen Körnchen – da macht das Essen gleich doppelt so viel Spaß :-).

In der Sauce lassen sich auch wunderbar noch andere Gemüsesorten verstecken, wie Karotten (die von Kindern oft ungerne gekocht gegessen werden), Sellerie oder auch Lauch.

Zubereitung: Die Zwiebel in etwas Olivenöl anbraten, Kohlrabi hinzufügen und weitere ca. 3 min. mit anschwitzen. Tahin einrühren und mit Gemüsebrühe auffüllen. Das Ganze ca. 8-10 min. schwach köcheln lassen (mit Deckel), bis der Kohlrabi gar ist. Anschließend mit dem Mixstab pürieren und zurück in den Topf füllen. Mais hinzugeben, nochmals erwärmen und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Das passt dazu: Reis, Kartoffeln, Nudeln, Couscous, Bulgur oder sonstiges Getreide, gedämpfter Brokkoli und Bratlinge oder marinierter Tofu.

Anschließend habe ich mir überlegt, was ich mit der überreifen Banane machen könnte, die ich noch herumliegen hatte, und dachte mir Bananen-Babykekse für Max wären doch ein feiner Nachmittagssnack.

Sie sehen jetzt nicht besonders schick aus, aber sie schmecken klasse! Auch uns Erwachsenen.

Babykekse

Bananen-Babykekse

  • 100 g vegane (hochwertige!) Margarine, weich
  • 1 mittlere sehr reife Banane, mit der Gabel zerdrückt
  • 160 g Dinkelmehl Typ 1050
  • ca. 100 ml. Mandelmilch, ungesüßt, z.B. von Ecomil
  • 1/2 TL Weinsteinbackpulver, optional

Zubereitung: Margarine, Banane, ggf. Backpulver und Mehl miteinander verrühren. Soviel Mandelmilch hinzufügen, bis der Teig klebrig ist. Er sollte nicht flüssig werden, sich aber mit einem Löffel gut in Kleksen auf einem Backblech verteilen lassen. Backblech mit Backpapier auslegen, Kekskleckse mit dem Löffel (Größe ist abhängig von der gewünschten Größe) darauf verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 200° Ober-/Unterhitze ca. 14 min. backen. Abkühlen lassen und an hungrige Mäuler verteilen!

Dem jungen Mann hat’s jedenfalls gut gemundet 🙂

Max isst Keks

Und zum Abendbrot gab es Tomatenbrot mit Gute-Laune-Kräutern und Zwiebeln. Gute-Laune-Kräuter und Blütenzaubersalz auf’s Brot sind in unserem Haus übrigens ein Renner! Wenn Zoe einen selbsternannten Pechtag hat, können Gute-Laune-Kräuter Wunder bewirken! Vielen Dank, liebes Sonnentor-Team, für diese Innovation :-).

Tomatenbrot

Und was steht morgen an? Ich haben noch keine Ahnung, aber ich hoffe endlich die Dinkelgrissinis machen zu können…

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Neueroberung – let them eat vegan von Dreena Burton, leckeres Essen und Graham Cracker Rezept

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Das neueste Kochbuch meiner liebsten Kochbuchautorin ist erschienen und ich habe es endlich vorliegen *große Freude*!

Buchcover Let them eat vegan

Ich hatte noch nicht viel Zeit es richtig durchzublättern, aber mir ist auf Anhieb der Quinoa Nicoise Salat ins Auge gestochen, den ich sogleich als Mittagessen zubereitet habe.

Quinoa Nicoise

Der Salat besteht aus Quinoa, Kartoffeln, Bohnen, Frühlingszwiebeln und einer Estragon-Vinaigrette. Aufgrund fehlender Zutaten musste ich die im Rezept geforderten Kapern weglassen und den frischen gegen getrockneten Estragon austauschen. Das hat dem Dressing allerdings keinen Abbruch getan. Es hat wunderbar gemundet.

Dressing

Zudem eignet sich der Salat aufgrund der Kartoffeln wunderbar als leichtes aber sehr sättigendes Mittagessen. Wieder einmal bin ich nicht enttäuscht worden. Beim nächsten Versuch werde ich anstatt Bohnen Brokkoli verwenden (ich bin kein großer Fan von grünen Bohnen…) und das Dressing mit etwas Knoblauch abrunden.

Im Rezept werden natürlich noch Nicoise-Oliven und Cocktail-Tomaten hinzugefügt. Da ich Oliven nicht mag und keine kleine Tomaten vorrätig hatte, musste der Salat ohne diese beiden Zutaten auskommen. Die Tomaten haben mir tatsächlich ein bisschen gefehlt.

Dieses Gericht funktioniert bestimmt wunderbar auch mit einer warmen Sauce. Dazu liefert Dreena Burton genügend Ideen im Buch, die ich mir allerdings noch etwas genauer anschauen muss… Aber ich könnte mir gut eine nussige, etwas scharfe Sauce darüber vorstellen.

Gestern Abend gab es noch einen Salat mit angebratenem Tofritto Tofu Kapern/Paprika von Taifun. Wir finden diesen Tofu extrem lecker, hat er doch eine eiähnliche Konsistenz und einen sehr feinen Geschmack. Perfekt zur Abrundung eines Salates.

Tofritto{Tofritto Tofu Kapern/Paprika von Taifun}

Der Salat selbst bestand lediglich aus Lollo Bianco, Tomatenviertel und Zwiebeln und einer Balsamico-Senf-Vinaigrette, die ich wie folgt herstelle: eine Zwiebel klein würfeln, etwas Wasser mit den Zwiebeln in einer Salatschüssel mischen, mit Salz, Pfeffer, Senf, Ahornsirup würzen und süßen, hellen und dunklen Balsamico hinzufügen und mit Olivenöl abrunden. Genaue Mengenangaben kann ich leider nicht vornehmen. Ich mische das Dressing jedesmal aufs Neue zusammen. Mit dem Tofritto zusammen eine herrlich leckere Kombination!

Salat mit Tofritto{Lollo Bianco Salat mit Tofritto und Balsamico-Senf-Dressing}

Max hat dann gestern abend noch ein bisschen Ordnung in unserem chaotischen Druckereck geschaffen. War auch längst überfällig…

max räumt auf Teil 2

Was ich schon lange mal ausprobieren wollte und wozu ich heute endlich gekommen bin, ist die Herstellung von Graham Crackers – dünne Zimtwaffelkekse oder so… Diese Cracker habe ich als Kind geliebt und bin seit meiner Umstellung auf vegan ständig daran erinnert worden, werden doch viele Pies im amerikanischen Raum mit einer Pie Crust aus eben jenen gemacht.

Das Rezept hatte ich mir schon lange von The Post Punk Kitchen ausgedruckt und jetzt bin ich restlos begeistert. Ich schwelge in Erinnerung und freue mich über dieses Kindheitsrevival :-). Ich habe lediglich die Melasse ausgelassen und braunen Rohrzucker verwendet anstatt hellem. Das Ergebnis ist definitiv überzeugend!

Graham Cracker

Graham 2

Morgen besuche ich mit Max, aber ohne Zoe, die ihren Urlaub bei der Cousine noch um einen Tag verlängert hat, meine liebe E. aus K. 🙂 Ich hoffe, es bleiben bis dahin noch ein paar Cracker übrig, ich bin mir sicher, die schmecken ihr genauso gut wie mir. Ich wusste, ich hätte gleich die doppelte Menge zubereiten sollen… Wir hoffen auch, dass das Wetter sich einigermaßen hält, damit wir noch einen Tag am See genießen können mit unseren Jungs bevor es wieder schlechter werden soll.

So, last but not least das Abendessen von heute: Vollkornfarfalle mit Zucchini-Tomaten-Zitronen-Sauce (Nudeln nicht im Bild :-)) Ihr solltet der Sauce eine Chance geben, sie ist wirklich unglaublich lecker, obwohl sie so unspektakulär daher kommt. Aber die Kombi mit Zucchini, frischen Tomaten und Zitrone ist definitiv ein Geheimtipp.

Zucchinisauce 1

{Sauce vor der Ertränkung mit Sojasahne}

Zucchinisauce 2

{und mit Sahne…}

Haferflocken Kekse (Oatmeal Cookies)

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Für den Geburtstagsbesuch gestern nachmittag habe ich – während das Mittagessen auf dem Herd vor sich hin köchelte – noch ein paar Kekse American Style gebacken. Das Orginalrezept enthält wesentlich mehr Zucker. Ich reduziere grundsätzlich und die Dinger sind immernoch sehr süß…

Haferflocken Kekse

Zutaten für 2 Bleche (ca. 14 Kekse)

1 cup (120 g) Weizenmehl Typ 1050
1 cup (90-100 g) Haferflocken
1 Msp. Natron
1/2 Pck. Weinsteinbackpulver (Alnatura)
1 Pck. Vanillezucker (Alnatura)
1/2 TL Zimt
1 Prise Meersalz
1/2 cup (100 g) Margarine
1/2 cup (100 g) Rohrohrzucker
1/3 cup (75 g) Brauner
3-4 EL Soja- oder Hafermilch
optional: 1/2 cup (ca. 70 g) Rosinen

Zubereitung

Umluftofen auf 175° vorheizen
in einer (kleineren) Schüssel erst die trockenen Zutaten – außer Haferflocken – vermischen: Mehl, Natron, Backpulver, Zimt und Salz
in einer weiteren (größeren) Schüssel die feuchten Zutaten – außer Milch – mit einem Rührgerät geschmeidig rühren: Margarine, Rohrohrzucker, Brauner Zucker und Vanillezucker
die Mehlmischung zur Margarinemischung geben und noch ein wenig weiter rühren
anschließend die Haferflocken unterheben
im Normalfall ist der Teig jetzt eher noch krümelig; deshalb die Soja- oder Hafermilch hinzufügen und noch ein bisschen rühren – der Teig sollte auf einem Löffel kleben bleiben, aber auf keinen Fall zu feucht werden (d.h. nicht gleich wieder vom Löffel abfallen)
ein Backblech mit Backpapier auslegen oder mit einer Silikonunterlage und mit zwei Teelöffeln kleine Klekse darauf verteilen – die Kekskleckse sollten mind. 3 cm Abstand voneinander haben, da der Teig während des Backens zerläuft
15 min. backen, aus dem Ofen nehmen und mind. 5 min. auf dem Blech abkühlen lassen – dann erst auf ein Kuchengitter o.Ä. zum vollständigen Abkühlen verlegen – FERTIG!

Austauschtipps

Weizenmehl Typ 1050: Mehl nach Belieben – je voller das Mehl, desto mehr Flüssigkeit wird benötigt
Rosinen: für die Kinderparty gibt es diese Cookies mit Zartbitter-Schokotröpfchen

Hinweis

man kann auch beide Bleche gleichzeitig backen; in diesem Fall jedoch die Bleche zur Halbzeit Plätze tauschen lassen

Zubereitungszeit: insgesamt ca. 1 Std. (eher etwas weniger)

Amerikanisches Bananenbrot

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Ein Rezept, wie ich es seit jeher liebe. Lange Zeit vergessen und jetzt wiederendeckt im genialen Backbuch „The 100 best vegan Recipes“ von Kris Holecheck. Mit ein bisschen Abwandlung kommt es dem Bananenbrot, das ich noch von früher kenne, sehr nahe…

Das Bananenbrot eignet sich prima als Frühstücksbrot oder Kindergarten-/Bürosnack. Aber auch als Kuchen zum Nachmittagskaffee… Ach, eigentlich immer :-).

Für die, die keine Cups zum Abmessen besitzen, habe ich das Rezept in g und ml angepasst.

Zutaten für 1 Bananenbrot

1 1/2 cups (180 g) Weizenmehl (Typ 1050)
1/2 Pck. Weinsteinbackpulver
1/2 TL Natron
1/4 TL Meersalz
1/3 cup (80 ml) Rapsöl
1/4 cup (50 g) Roh-Rohrzucker
1/4 cup (50 g) Ahornsirup
1 Pck. Vanillezucker
1/4 TL Vanille gemahlen (gibt es von Rapunzel)
1/3 cup (80 ml) Hafer- oder Sojamilch
1 cup (2 mittelgroße) Bananen, zerdrückt
1 Handvoll Walnüsse, gehackt
optional: Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Ofen (Umluft) auf 175° vorheizen
eine Kastenform einfetten- und mehlen
In einer (kleinen) Schüssel die trockenen Zutaten vermischen (Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Walnüsse, Vanille)
In einer weiteren (größeren) Schüssel die feuchten Zutaten zusammenrühren (Zucker, Ahornsirup, Öl, Vanillezucker, Bananen, Milch)
die trockenen Zutaten unter die feuchten Zuataten heben und kurz verrühren (bis alles feucht ist, nicht lange! Es dürfen ruhig zahlreiche Klümpchen vorhanden sein)
den Teig in die vorbereitete Kastenform füllen und ca. 35 min. backen (Stichprobe!)
nach dem Backen den Kuchen in der Kastenform ca. 20 min. auskühlen lassen, dann herausnehmen und auf einem Kuchengitter erkalten lassen
mit Puderzucker bestäuben – FERTIG!

Austauschtipps

Weizenmehl (1050): Weizenvollkornmehl (dann jedoch mind. 100 ml Soja- oder Hafermilch hinzufügen)
Rapsöl: Sonnenblumenöl oder auch Margarine
Roh-Rohrzucker/Ahornsirup: brauner Zucker
Vanille, gemahlen: Mark einer Vanilleschote

Zubereitungszeit: ca. 1 Std.