Cookbook-Challenge: Aufstrich-Test

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Aufstrich Test

Leider zwei Flops… 😦

Links Kids‘ Dynamo Hummus aus Dreena Burtons eat, drink & be vegan. Mir hat’s geschmeckt, allerdings ist es vom Geschmack her meiner Meinung nach noch ein bisschen intensiver als normales Hummus (ohne Cashewkerne und Hefeflocken). Zoe verweigert es immernoch und auch die bessere Hälfte war nicht überzeugt. Ich denke, es hätte Zoe sogar schmecken können, wenn nicht ganz so viel Tahin darin wäre. Der bittere Nachgeschmack wird in diesem Dip sehr deutlich hervorgehoben. Mal schauen, ob ich es etwas an unsere empfindlichen Geschmacksnerven anpassen kann…

Rechts der Grünkernaufstrich aus So schmeckt’s Kindern vegetarisch von Irmela Erckenbrecht. Ich habe mich genau an’s Rezept gehalten, wohlwissend, dass es so nicht schmecken wird, da auch hier zuviel Tahin auf die gesamte Masse gesehen hinzugefügt wird. Dagegen wird kein Süßungsmittel eingesetzt um das Bittere auszugleichen. Ich habe das Rezept gedrittelt! und hatte immernoch mehr als genug Aufstrich. Es wäre eine riesengroße Verschwendung gewesen, hätte ich die im Rezept angegebene Menge gemacht. Auch wenn es ein Hit geworden wäre, würde ich diese Mengen nie machen.

Der Grünkernaufstrich besteht aus in Gemüsebrühe eingeweichtem Grünkernschrot, Tahin, Knoblauch, 1 Zwiebel (die ich nicht verwendet habe), Senf und etwas getrocknetem Majoran. Da Grünkern und Tahin zusammen = sehr bitter-nussig wird, und nicht mal ich den Aufstrich so gegessen hätte, habe ich abschließend noch Zitronensaft und Ahornsirup ergänzt um den Geschmack abzurunden. Für mich war das sehr gut, von allen anderen am Tisch (abgesehen von Max natürlich) gab’s den Daumen nach unten. Schade. Wieder nichts… Ich werde mich wohl an den 08/15-Grünkernaufstrich halten, den Zoe sich ab und zu auch mal antun kann.

Cookbook-Challenge 1, 2 und 3 und ein leckerer Schnittlauch-Dip

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Und schon geht’s los!

Gut, die Challenge #1 war insofern keine echte Cookbook-Challenge, da ich das Rezept aus Nachhaltig genießen hatte und es im Original Ziegenfrischkäse enthält und die Wraps im Rezept eigentlich Dinkelpfannkuchen mit Ei sind. Also bestand die Challenge eher darin, das Rezept zu veganisieren, aber wir lassen an dieser Stelle einfach Fünfe mal grade sein.

Hier also das Bild zum Rezept Dinkelwrap mit Ziegenfrischkäse und Salat, das mit dem Original nicht mehr viel zu tun hat 🙂

Wrap

Ich habe wirklich probiert die Dinkelwraps zu machen (lediglich das Ei durch Ei-Ersatz ersetzt), aber es wurden nur Pfannkuchen draus. Klar, es ist auch ein klassisches Pfannkuchenrezept. Aber bis ich das mal kapiert hatte, ich war einfach so auf Wraps versteift, war ich schon mitten im Ausbackprozess… Auch das entsprechende Foto im Buch sieht sehr wie ein gefüllter Pfannkuchen aus, aber ich hatte mich nun mal auf Wraps vorbereitet. Ich weiß eigentlich, dass Wraps ausgerollt werden müssen und in der Pfanne dann dünn ausgebacken werden, von daher weiß ich nicht, warum ich das gestern erst beim Kochen gemerkt habe. Na ja, auch die Pfannkuchen waren nicht sehr gelungen. Drum bin ich zum Notfallplan übergegangen und habe die Acapulco Wraps aus dem Vorratsschrank hervor gekramt.

An diesem Punkt war ich also schon recht weit vom Originalrezept entfernt. Näher gekommen bin ich dem Ganzen dann nicht mehr. Aus der Ziegenfrischkäsefüllung (eine Quarkmasse) wurde eine Basilikumtofu-Füllung mit einer Schnittlauch-Knoblauch-Sauce aus veganer Mayo und Sojajoghurt natur.

Als Füllungsbeilagen gab es dann Eisbergsalat (wie im Rezept gefordert!), Tomaten (ebenfalls rezeptgleich), Gurke, Avocado und Zwiebeln (nicht im Rezept enthalten, aber meines Erachtens ein Muss für Wraps!). Einen eigenen Salatteller gab es dann auch nicht mehr dazu. Wir wurden völlig ausreichend satt von den Wraps alleine.

Da der Dip nichts mit dem im Kochbuch beschriebenen Rezept zu tun hat, teile ich das Rezept gerne dafür: 2 EL Sojajoghurt, 2 EL vegane Mayo, 2 Knoblauchzehen, 1 Bd. Schnittlauch in Röllchen, 1 TL frischer Zitronensaft, Salz und Pfeffer nach Geschmack verrühren. Nach Belieben mit Tabasco schärfen – sehr lecker!

Schnittlauch-Dip

Zum Frühstück heute morgen gab es ein feines Haferflockenmüsli, bestehend aus feinen Haferflocken, Bananenscheiben, frischen Blaubeeren und der Provamel Mandelmilch. Da diese gesüßt ist und die vollreifen Bananen zusätzlich süßen, habe ich auf sonstige Süßungsmittel verzichtet.

Haferflockenmüsli

So, aber jetzt! Jetzt kommt das erste offizielle und dem Original nachgebackenen Cookbook-Challenge-Rezept: Nutty-Oatmeal-Raisin Cookies aus La Dolce Vegan!. Während Papa im Regen Fussball spielen war und Sohnemann seinem wohl verdientem Schlaf nachgegangen ist, gab es Mutter-Tochter-Quality-Time beim Kekse backen.

Nutty Oatmeal Raisin Cookie

Ich gebe zu, es waren keine Rosinen drin – Rosinen im Keks geht gar nicht, nein Mama – aber ansonsten war alles gleich. Sie sind zwar viel zu süß, aber lecker. Allerdings kommen sie meiner Meinung nach nicht an Dreena Burtons Oatmeal Raisin Cookies aus eat, drink & be vegan heran. Ich glaube, ich bleibe vorerst beim Dreena-Rezept.

Max hätte auf jeden Fall gerne mal probiert… 🙂

Zeigende Hand auf Keks

Heute Mittag gab es die Cookbook-Challenge #3, wobei diese Nudel-Zucchini-Champignon-Suppe nicht zum ersten Mal gekocht wurde hier im Haus. Sie ist aus dem tollen So schmeckt’s Kindern vegetarisch Kochbuch und gehört mittlerweile zum Standard. Heute mal wieder mit hellen Bio-Gabelspaghetti vom Edeka. Ich raspele sowohl die Zucchini als auch die Champignons für die Suppe. Manchmal ringt sich Zoe dazu durch sie dann so mitzuessen. Aber nur manchmal…

Die Erwachsenen-Version (unpüriert) – ja, die Bilder sind nicht sehr schön, aber mir blieb nicht viel Zeit alles zurecht zu stellen…

Nudelsuppe unpüriert

Die Zoe-Version (püriert) – Max isst völlig schmerzfrei die Erwachsenen-Version mit.

Nudelsuppe püriert

Heute abend gab’s nochmal die Reste von der Nudelsuppe mit unserem allseits beliebten Konfetti-Salat, den ich mittlerweile immer mit Mais zubereite. Auch die Sauce habe ich leicht angepasst: anstatt Leinöl nutze ich gerne Walnussöl und anstatt Essig kommt mittlerweile frischer Zitronensaft ran. Kürbiskerne gibt’s extra dazu, Tochter mag sie nicht mehr dem Salat beigemengt.

Konfetti Salat

Was steht morgen auf dem Plan?

Morgen Mittag

  • Chili mit Reis für die Großen und
  • Brokkoli mit Kohlrabisauce für die Kleinen

ansonsten

  • Cooking-Challenge: Dinkelgrissini aus Nachhaltig genießen und evtl. noch etwas aus La Dolce Vegan! – mal schauen…

Und zum Schluß noch ein Buchtipp von mir: ich lese gerade Expedition zu den Polen: Eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Express von Steffen Möller (ausnahmsweise ein Amazon-Link um zu den Rezensionen zu kommen). Wer ab und zu mit den polnischen Mitbürgern Kontakt hat, sollte es sich auf keinen Fall entgehen lassen! Sehr unterhaltsam, sehr gut zum Abschalten!

Möllers erstes Buch Viva Polonia – als deutscher Gastarbeiter in Polen ist ebenfalls äußerst empfehlenswert, wenn nicht sogar ein kleines bisschen besser. Aber nur ein bisschen!

Guacamole

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Ein klassischer Dip der so ziemlich zu allem passt: Brot, Tortillachips, Burritos, Tacos… Den isst die ganze Familie gerne – wenn er nicht allzu scharf ist.

Zutaten für 1 kleine Portion zum Dippen

1 Avocado
1 EL Saft von einer Zitrone
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
1 Tomate, sehr klein gewürfelt
optional: 1 Zwiebel, sehr fein gewürfelt
1 EL Sojayoghurt
1/4 TL Chilipulver
Kräutersalz, Pfeffer

Zubereitung

Avocados mit dem Zitronensaft, dem Knoblauch und dem Chilipulver entweder pürieren oder mit der Gabel zerdrücken
Tomaten und – falls erwünscht – Zwiebeln unterheben
mit Salz und Pfeffer abschmecken
10 min. ziehen lassen, nochmals abschmecken – FERTIG!

Austauschtipps
Zitronensaft: Limettensaft – eigentlich noch besser

Hinweis
der übrig gebliebene Zitronen- oder Limettensaft kann mit einem Glas Wasser als erfrischendes Getränk zum Dip gereicht werden!

Zubereitungszeit: 15 min. (mit Wartezeit), 5 min. (ohne Wartezeit)

Bananen-Tofu-Aufstrich in mehreren Anläufen…

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Es lag noch eine leicht angebräunte Banane herum, auf die ich keinen Appetit hatte. Da ich momentan aber ohnehin auf der Suche nach kindgerechten süßen und herzhaften Aufstrichen befinde, bot es sich an, mal eine Aufstrichherstellung zu probieren. Ich habe prinzipiell keine Ahnung, wie man einen leckeren Aufstrich aus Bananen zaubern kann und mit der Kreativität komme ich auch schnell an meine Grenzen… Also Google befragen, Zutaten zusammen suchen und los geht’s!

Tja, was soll ich sagen? „Operation gelungen, Patient tot!“ Das Zeug hat widerlich geschmeckt. Als Hauptzutat wurde in sämtlichen Rezepten Erdnusmus genannt, was ja auch Sinn macht und ganz gut passt, aber pfui, ich hatte einen Erdnusmus, der mit seiner Mächtigkeit nicht nur sämtliche andere Zutaten geschmacklich neutralisiert hat, sondern die gesamte Masse zu einem dicken fetten Klumpen verwandelte, der mich geschmacklich wie dickflüssiger Erdnusssaft auf der Zunge lag. So manch einem mag das ja ganz gut schmecken, aber mich kann man mit solchen Geschmacksbelastungen wirklich davon jagen…

Ich bin vielleicht sowieso eine kulinarische Spieldverderberin. Ich mag es klassisch, ohne viel Exotik und einfach. Gemüse esse ich für mein Leben gerne – sowohl gekocht als auch roh. Aber bei Obst hört der Spaß auch schon auf. Ich werde nie verstehen können, wie man Saucen, deftige Gerichte oder auch Salate mit Obst verfeinern kann – und schon gar nicht Orangen! Feldsalat mit Orangen? Bäh… Curry mit Banane? Oh je… Reissalat mit Mandarinen? Bratensaucen mit Orange verfeinert? Nein, ganz ehrlich, Obst gerne in roher Form oder als Obstsalat, Marmelade oder sonstwie isoliert, aber sicher nicht als süße Zutat zu Herzhaftem. Da graut’s mir.

Ähnlich geht’s mir mit Bohnen und Nüssen. Ich mag sowohl Bohnen als auch Nüsse sehr gerne. Aber Nüsse im Kuchen kann ich nur in Maßen ertragen und Bohnen als Mus – was ja Veganer oft gerne genießen – haut mich meistens um. Das macht es natürlich nicht allzu einfach mit der veganen Ernährung, da die meisten Brotaufstriche aus Bohnen oder Nüssen bestehen…

Das ist ne echte Zwickmühle. Momentan vermeide ich häufiges Abendessen mit Brot. Ich koche Unmengen am Mittag und bin ständig auf Draht, damit ich abends für alle etwas habe, das auch mir schmeckt. Wird aber mit der Zeit recht anstrengend kann ich aus dieser Erfahrung heraus versichern. Zweimal die Woche gönne ich mir eine vegane Frühlingsrolle (ich würde sie jeden Tag essen, wenn ich keine Angst hätte mich damit zu einseitig zu ernähren :-)) und meistens esse ich Salat.

So, genug von meinen kulinarischen Charakterschwächen… Heute morgen wurde der (veränderte) Aufstrich von meiner Tochter auf Tauglichkeit getestet und auch gegessen. Ich denke, es wird nicht ihr liebster Aufstrich – meiner sowieso nicht -, aber es ist schon mal ein Anfang.

Vielleicht findet ja der ein oder ander von euch Gefallen daran. Evt. Variationen könnt ihr mir gerne zukommen lassen!

Zutaten für 4-5 Portionen

1/4 Stück Tofustück, natur (von einem 250 g Tofu)
1 TL Erdnussbutter, crunchy (Rapunzel)
1 kleine Banane, klein geschnitten
1 TL Zimt
1 TL Zitronensaft
1 TL Agavendicksaft
ggf. Soja- oder Hafermilch

Zubereitung

Tofu in einen Mixerbehälter klein bröseln
die restlichen Zutaten hinzufügen und im Mixer pürieren, bis eine weiche Masse entsteht
falls es zu dick wird, kann man etwas Hafermilch unterrühren
abschmecken – FERTIG!

Hinweis

der Aufstrich hält sich nicht so gut aufgrund der Bananen. Am besten frisch zubereiten und genießen oder abends vorbereiten und gleich im Kühlschrank für’s Frühstück aufbewahren.

Zubereitungszeit: 5 min.

Refried Beans – Grundrezept

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Ich liebe mexikanisches Essen und möchte auch als Veganerin nicht darauf verzichten. Erfreulicherweise muss ich das auch gar nicht. Fast alles, was wir so gerne aus der mexikanischen Küche kochen kann man erstaunlich leicht veganisieren. Nur beim Käse muss man Abstriche machen. Das schmerzt mich persönlich aber eher wenig…

Hier ein einfaches Grundrezept für vegane Refried Beans. Refried Beans sehen nicht sehr lecker aus, schmecken aber umso besser. Sie sind die Grundlage für vegane/vegetarische Burritos/Tacos, eignen sich aber auch hervorragend als Dip oder Brotaufstrich.

Zutaten für 1 – 2 Portionen

1 Tasse gekochte Kidneybohnen oder schwarze Bohnen (oder 1 Dose)
125 ml vom Kochwasser oder bei Dosenbohnen Gemüsebrühe verwenden
2 Knoblauchzehen, gepresst
2 TL Koriandergrün, gehackt
1 TL Kreuzkümmel
1/4 TL Cayennepfeffer
1/2 TL Paprikapulver, edelsüß
2 TL Olivenöl
Meersalz
optional: 1 Tomate, gehackt
optional: Zwiebel, sehr fein gewürfelt

Zubereitung

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen
Knoblauch kurz darin anbräunen (Achtung: der Knoblauch darf nur leicht die Farbe verändern, ansonsten wird er bitter!)
alle weiteren Zutaten – außer Tomaten – und Gewürze hinzufügen und ca. 10 min. bei mittlerer Hitze köcheln lassen, gelegentlich umrühren
ca. 2 min. vor Kochende die Tomaten unter die Masse heben und kurz mitkochen
Topf von der Herdplatte nehmen und mit einer Gabel kräftig zerdrücken – FERTIG!

Hinweis

Wer die Bohnen gerne püriert mag, sollte dies bevor sie in die Pfanne gegeben werden erledigen. Wir mögen sie gerne zerquetscht aber nicht gemust, deswegen zerdrücken wir sie lediglich mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer.

Passt zu:

Reis
als Füllung zu Burritos
als Füllung zu Tacos
als Dips zu Tortilla Chips
zu Nachos
oder auch einfach als Brotaufstrich…

Zubereitungszeit: ca. 20 min.

Hummus – leicht abgewandelt

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Hummus alleine ist etwas mächtig und unserer Meinung nach auch etwas langweilig. Deswegen verfeinern wir es auf unsere Art. Als Dip hervorragend, als Brotaufstrich kann man mich grundsätzlich nicht so sehr für Bohnenmus begeistern.


Reicht bestimmt für mindestens 4 Personen:

  • 1 Glas Kichererbsen (Abtropfgewicht 240g) oder die gleiche Menge gekochter Kichererbsen
  • 3 EL Tahini
  • 1/2 TL Kreuzkümmel (oder auch nicht – geschmackssache…)
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 2 EL Olivenöl
  • ca. 80 ml Wasser (je nach Festigkeit der pürierten Masse mehr oder weniger)
  • 1/2 Bund Petersilie, gehackt
  • 1 Tomate, klein gewürfelt
  • 1 kleine Zwiebel, sehr fein gewürfelt
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL Meersalz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. In einem Mixer die Kichererbsen mit Tahini, Zitronensaft, Wasser, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer und Knoblauch pürieren
  2. Es sollte eine cremige Masse entstehen; falls sie noch zu fest ist, einfach noch mehr Wasser hinzugeben
  3. Die Paste in eine Schüssel füllen
  4. Öl unterrühren
  5. Tomaten, Zwiebeln und Petersilie zur Masse hinzugeben und vermischen
  6. Abschmecken – ggf.mit etwas Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Paprikapulver nachwürzen
  7. Mit etwas Paprikapulver und Petersilie bestreut servieren

Das passt dazu

  • Tortillachips
  • frisches Fladenbrot oder selbst gemachte Maistortillas
  • als Gemüsedip oder Brotaufstrich ist es unserer Meinung nach zu mächtig, wird aber wohl gerne von vielen genau so gegessen

Tipps

  • im Original gibt es die Variation mit Tomaten und Zwiebeln nicht – kann man also auch ohne Probleme weglassen
  • auch Knoblauch findet sich nicht in allen Hummusrezepten
  • grundsätzlich gilt hier: erlaubt ist, was schmeckt! Man kann mit dieser Paste gut experimentieren

Zeitaufwand: 20 min