Apfel-Kinder-Brot

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Apfel-Kinder-Brot

Baby-Ernährung Barbara DohmenWow, ein gelingsicheres Brot-Rezept! Ich habe nach einem Brotrezept für Max gesucht, das nicht allzu schwer mit Vollkorn daher kommt. Dieses hier ist perfekt! Es ist aus dem Buch Baby-Ernährung von Barbara Dohmen (ein sehr empfehlenswertes Buch übrigens!) veganisierbar, einfach zu machen und schmeckt super. Der eingearbeitete Apfel sorgt für die notwendige Feuchtigkeit im Teig und lässt das Brot auch am nächsten Tag noch frisch schmecken.

Einzig die Zugabe von 2 Päckchen Trockenhefe, wie im Rezept gefordert, halte ich für überflüssig. Ich probiere es das nächste mal mit einem, da der Hefegeschmack schon recht dominant ist (auf jeden Fall so dominant, dass Zoe sich weigert es zu essen…). Auch die Gehzeit kann sicher um gut das doppelte verlängert werden. Trotzdem, das Brot werden wir beibehalten! Max futtert es liebend gerne!

Apfel-Kinder-Brot

Da ich das Rezept angepasst habe, erlaube ich es mir, es hier einzustellen:

Apfel-Kinder-Brot (für eine Kastenform)

175 g Roggenmehl, Typ 1150
200 g Weizenmehl, Typ 1050
75 g Haferflocken Feinblatt
2 TL Trockensauerteig, z.B. von BIOVEGAN
1 TL Salz
1 Pck. Trockenhefe
240 ml lauwarme Mandelmilch
2 EL Erdnussöl
2 EL Zuckerrohrmelasse
1 Apfel, fein gerieben oder in der Vitamix klein geschreddert
insgesamt 100 g gemahlene Nüsse (ich hatte Mandeln, Haselnüsse und Walnüsse)
etwas Pflanzenmilch zum Bestreichen

Die Trockenhefe mit der lauwarmen Mandelmilch verrühren und kurz stehen lassen.

Beide Mehle, Haferflocken, Trockensauerteig, gemahlene Nüsse und Salz gut miteinander vermengen. Zuckerrohrmelasse, Erdnussöl und das Mandelmilch-Hefe-Gemisch hinzufügen und mindestens 5 min. zu einem festen Teig kneten.

Teig in einer leicht eingeölten Schüssel mit Folie abgedeckt mind. 1 Std. gehen lassen, besser sogar 2 Stunden. Ich nutze hierfür immer den Ofen mit eingeschaltetem Ofenlicht.

Nun den geriebenen Apfel einarbeiten, den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen und mit Backpapier abgedeckt eine weitere Stunde gehen lassen.

Backofen auf 200° Umluft vorheizen, das Brot mit Pflanzenmilch bestreichen. Ofen nach dem Vorheizen auf 180° herunter drehen und das Brot 40 bis 45 min. backen. Am besten noch eine ofenfeste Schüssel mit Wasser auf den Backofenboden stellen.

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Lunchbox #6

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Hirsesuppe

Keine Lunchbox, sondern ein Thermo-Lunchpaket. Im Thermobehälter befindet sich eine Hirsesuppe (aus Vegane Küche für Kinder) – sehr einfach und sehr lecker! Ansonsten Dinkelcrunchys, Trauben, Gurken, Paprika und Karotten zum Knabbern.

Fazit: Zoe mochte alles und hat bis auf ein paar Suppenreste alles leer gefuttert!

Lunchbox #4 und #5

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Lunchbox #4

Inhalt (in Leserichtung): Bohnenmus aus weißen Riesenbohnen, Tortilla Chips, kleiner Hirsesalat und Dinkelcrunchys. Kein Obst, da Apfel und Trauben bereits in der Frühstücksbox vorhanden waren.

Fazit: Super Sache, kann alles so beibehalten werden. Die Tortilla Chips waren natürlich groß im Rennen :-)!

Lunchbox #5

Inhalt (in Leserichtung): Pfirsich in Spalten, Gurkenscheiben, Karotten- und Paprikastreifen, Ketchup, Haferflockenkekse mit Sonnenblumenkernen und Vollkornpenne (für diese das Ketchup).

Fazit: Diese Box hat sich Zoe selbst so gewünscht und entsprechend alles aufgefuttert.

Schneller Hirsesalat für 1 Portion

Salatzutaten
1/2 Tasse gekochte Hirse (am besten Reste von einer Hirsepfanne oder Suppe)
ein paar Gurkenwürfelchen und Paprikawürfel
optional: weiteres Gemüse wie Karottenraspel, Rote-Bete-Raspel, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln…

Anmerkung zur Hirse: Ich koche die Hirse immer in etwas Gemüsebrühe mit Knoblauch. So bekomme ich den aromatischen Knoblauch an die Hirse, muss ihn aber nicht in den Salat geben, was Zoe manchmal als zu dominant empfindet.

Dressing

1 TL Zitronensaft, 2 EL Olivenöl, Salz/Pfeffer zu einem Dressing verrühren. Keine Süßung dazu geben, auch wenn es verleitet. Der Salat braucht die Säure ;-)!

Zucchini-Zitronen-Pasta, Möhren-Kohlrabi-Rohkost,Zwetschgen-kuchen & Kinder-Chili

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Die Überschriften sind zu lang, ich weiß. Ich gelobe Besserung, weiß aber nicht, ob ich es schaffe :-).

Im Prinzip ist dies nur eine Zusammenfassung unserer Samstagsleckereien…

Mittags gab es die leckere Zucchini-Zitronen-Pasta, eines der ersten Rezepte hier im Blog und immernoch so beliebt wie eh und je bei mir und meinem Mann (und mittlerweile auch bei Max :-)…

Zucchini-Zitronen-Pasta

Alles altbekannt und doch neu aufgemacht. Das Rezept für die Zucchini-Pasta habe ich weiter unten nochmal notiert, da ich doch einiges geändert habe in der Zwischenzeit. Ich verwende keinen Zitronenabrieb mehr, sondern nur den Saft und als Sahne verwende ich schlicht den Dinkel-Mandel-Drink von Natumi (mittlweile mein Favorit als Sahne-Ersatz). Warum Sahne-Ersatz fragen sich jetzt einige? Weil mir die Soja-, Hafer- bzw. Mandelsahne auf Dauer einfach zu teuer ist. Dann verwende ich lieber etwas von der Milch – man benötigt lange nicht so viel – und füge noch etwas süß und Öl hinzu. Dann hat man schnell sein eigene Sahne gezaubert. Wenn’s dann noch etwas abgebunden werden muss, mache ich das mit Johannisbrotkernmehl (in diesem Fall binden die Hefeflocken und das Cashewmus). Ja, man wird ganz schön kreativ mit der Zeit ;-).

Der Salat daneben ist eine Karotten-Kohlrabi-Rohkost ebenfalls auf Dinkel-Mandelmilch-Basis. Rezept ebenfalls am Ende des Beitrages. Der schmeckt am besten, wenn er über Nacht im Kühlschrank ziehen darf! Perfekt zum Vorbereiten also und eine schöne fettarme Variante unseres beliebten Karottensalates auf Mayobasis (den wir trotzdem noch gerne mögen :-).

Nachmittags gab es einen sehr leckeren Zwetschgenkuchen nach einem Rezept von Food and Fotos bzw. sie hat es vom Veggiekochbuch geklaut. Super einfach und super lecker!

Zwetschgenkuchen

Am Abend musste noch ein warmes, herzhaftes Gericht her, da Zoe Mittags nur Brote auf einem Ausflug mit Opa dabei hatte. Also habe ich einen Kidneybohnen-Eintopf mit Guacamole und Tortilla-Chips gemacht. Der Eintopf ist eigentlich ein simples Chili ohne Chiligewürz und sonstiges Gemüsegeplänkel wie Paprika, Möhren etc. Ein richtiges Kinder-Chili eben. Rezept gibt’s ebenfalls weiter unten.

Kinder-Chili

Zucchini-Zitronen-Pasta für 2 Personen

ca. 200 g Spaghetti (wir mögen mittlerweile am liebsten gemischt dazu: halb Vollkorn halb hell)
2 mittlere Zucchini, in dünne Streifen geschnitten oder gehobelt
2 große Tomaten, klein gewürfelt
1 Zwiebel, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
Saft 1 kleinen Zitronen oder 1/2 Zitrone (nach Geschmack)
etwa 200 ml Dinkel-Mandel-Drink (oder Mandel-/Hafer-/Sojasahne)
1 guten TL Cashew- oder Mandelmus (es geht auch Tahin, dann evt. etwas mehr süßen)
1 Schuß Agavendicksaft
Salz, Pfeffer
1/2 Bund Petersilie, fein gehackt
2 EL Hefeflocken
1 EL Öl

Pasta kochen. Erst die Zwiebel und Knoblauch im Öl kurz andünsten, dann Zucchini hinzugeben auf hoher Stufe kurz und kräftig anbraten, dann weitere 5 min. bei geringer Hitze garen. Tomaten einrühren und kurz mitgaren (ca. 2 min.). Die Pflanzenmilch mit den Hefeflocken und dem Nussmus in einer kleinen Schüssel verühren und in die Zucchini-Tomaten-Masse einrühren. Hitze ausschalten, Zitronensaft und Petersilie unter das Gemüse ziehen. Mit Salz, Pfeffer und Agavendicksaft abschmecken. Wer mag gibt noch mehr Zitrone hinzu.

Die Spaghetti unterziehen und am besten mit einer Frischkost wie Möhren und Kohlrabi servieren! Sehr lecker, wirklich!

Möhren-Kohlrabi-Frischkost (für 4-5 Portionen)

2 Möhren, grob geraspelt
1 Kohlrabi, grob geraspelt
1 kleiner Apfel (süß-säuerlich), grob geraspelt
etwa 100 ml Dinkel-Mandel-Drink von Natumi
1 TL Johannisbrotkernmehl, in etwas Wasser aufgelöst (oder sonstiges neutrales! Bindemittel)
Saft 1/2 Zitrone
1 TL Senf
etwas Curry
1 EL Olivenöl
1 EL Walnussöl
Salz, Pfeffer

Johannisbrotkernmehl gut in den Dinkel-Mandel-Drink einrühren. Anschließend bis auf das Öl die restlichen Zutaten hinzufügen. Kurz stehen lassen, damit sich die Zutaten miteinander bekannt machen können :-). Öl zuletzt hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Es macht nichts, wenn das Dressing etwas sauer daher kommt. Im Salat selbst passt es hervorragend, da Apfel und Möhren süßlich sind! Wer es gar nicht ohne süß mag, kann noch etwas Agavendicksaft hinzugeben.

Dieser Salat eignet sich hervorragend für die Lunchbox!

Rote-Bohnen-Eintopf bzw. Kinder-Chili (für 3-4 Portionen)

1 Zwiebel, gewürfelt oder 1 TL Zwiebelpulver wenn das Kind keine Zwiebeln im Essen mag…
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 kl. Dose Kidneybohnen, gut abgespült und abgetropft
ca. 150 g TK-Mais oder Mais aus dem Glas
200 ml Tomatenpassata
100 ml Gemüsebrühe
1 TL Pizzagewürz
Saft 1/2 Limette (der Rest von der Guacamole, die man auch dazu machen sollte ;-))
Salz, Pfeffer, etwas Agavendicksaft
1-2 EL Olivenöl

Zwiebel und Knoblauch in Öl andünsten. Bohnen und Mais hinzufügen und mit Tomatenpassata und Gemüsebrühe ablöschen. Pizzagewürz und Limettensaft einrühren und alles bei schwacher Hitze mind. 15 min. köcheln lassen (je länger es kocht, desto mehr Geschmack!). Mit Salz, Pfeffer, Agavendicksaft und Limettensaft abschmecken.

Dazu passen hervorragend Guacamole und Tortilla-Chips!

Reste eignen sich sehr gut als Thermo-Lunch-Mitgabe!

Lunchbox #1 bis #3

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Lunchbox #1 {Lunchbox #1}

Wir haben nun endlich unsere Laptop-Lunchboxes aus den USA erhalten und ich konnte beginnen Zoes Mittagessen darin zu verpacken. Ihr gefällt ihre Lunchbox total gut. Die mitgelieferte Tasche ist perfekt zum Tragen und in der Schule kann sie die Tasche am Haken unter ihrem Tisch aufhängen.

Inhalt: Reis mit Bohnen (Reste vom Basmatireis in Tomatenmark angebraten und mit Salz und Zwiebelpulver gewürzt. Mit Kidneybohnen als Proteinbeilage), Dinkel-Crunchys, Paprikastreifen und Pfirsichspalten.

Fazit: Zoe war begeistert und hat bis auf den Reis (diese Portion war einfach zuviel) alles verputzt.

Lunchbox #2 (leider ohne Bild wegen Schusseligkeit am Morgen…) war eine Reissuppe auf Tomatenbasis mit Zucchini, Pilzen und Möhren. Dazu gab es Salatkerne-Mix (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Pinienkerne) zum Bestreuen, Haferflockenkekse und ein paar Apfelspalten.

Fazit: Restlose Begeisterung! Die Suppe war komplett ausgelöffelt, Kekse und Apfel waren auch weg! Suppen soll es öfter geben :-).

Lunchbox #3 {Lunchbox #3}

Inhalt: Hörnchennudel-Reste mit Erbsen angebraten, eine belgische Waffel (gestern gebacken, Rezept folgt) mit Puderzucker, Apfelspalten, Karottenscheiben, Hefeflocken für die Nudeln und rechts im Besteckfach Mandel, Cashews und Walnüsse vom Rapunzel Nusskernemix.

Fazit: Die Nudeln haben ihr überhaupt nicht geschmeckt (ich nehme an, wegen dem Alba-Öl, in dem ich sie angebraten habe…), alles andere war leer.

Cookbook-Challenge: Spaghetti & Tofu Balls

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Tofu Balls La Dolce Vegan {Tofu Balls, S. 129, La Dolce Vegan}

Tofubällchen gehören nicht zu meinem Standardrezept-Repertoire, da ich sie gar nicht so gerne mag. Aber diese hier sind wirklich lecker und werden sicher zukünftig in der Spaghettisauce landen. Daumen hoch auch von den anderen Familienmitgliedern. Alle fanden sie prima! Das ist doch was, oder? 🙂

Die Bällchen eignen sich super als Lunchboxbefüllung!

Hier die einzelnen Arbeitsschritte bis hin zur fertigen Sauce:

Tofu gepresst {Tofu nach 2 Std. Pressung}

Tofuballs roh {Tofubällchen roh}

Tofuballs in Mehl {… in Mehl gewälzt…}

Tofuballs {… und angebraten in der Sauce}

Vegane Essenspakete für die Schule & Cookbook-Challenge

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Lunchbox

Unteres Fach: Bunter Reissalat bestehend aus Resten vom Parboiled-Reis, Paprika, geraspelter Karotte, Erbsen und Mais (Erbsen und Mais aus der Tiefkühltruhe, einfach reingeschmissen – über Nacht tauen die im Kühlschrank auf).

Das Dressing ist eine Salatcreme bestehend aus etwas Bruno Fisher Mayo, pürierte weiße Bohnen aus dem Glas (gut abgewaschen und abgetropft), etwas Soja-Reis-Drink, frisch gepresster Zitronensaft, 1 Schuss Apfelessig, eine Prise Zwiebelpulver, Salz und Pfeffer und einem Teelöffel TK-8-Kräuter. Ach ja, und einem kleinen Schuß Agavendicksaft.

Im oberen Fach befinden sich ein Apfel und ein extrem leckerer Pumpkin Oat Muffin (Kürbis-Hafer-Muffin) aus let them eat vegan von Dreena Burton. Das ist übrigens auch der Cookbook-Challenge-Teil des Beitrages :-).

Ich hatte noch Kürbispürree übrig (von der Pumpkin-Pie-Back-Aktion meiner Cookbook-Challenge) und habe ein Rezept gesucht, mit welchen sich der Rest verarbeiten lässt. Das war eine prima Lösung! Der Muffin hat großen Anklang gefunden und war ein perfekt sättigendes Frühstückchen für die Schule. Dafür musste der Reissalat hinten anstehen und wurde erst zuhause gefuttert…

Lunchbox

Unteres Fach: Vollkornsandwichtoast mit Cashew-Frischkäse bestrichen, mit einem Glas rund ausgestochen und halbiert.

Oberes Fach: Paprika in Streifen, Möhren in Scheiben und Streifen und ein Zitronen-Mohn-Muffin (Rezept folgt).

Das Päckchen ist sehr gut angekommen und war leer gefuttert nach der großen Frühstückspause.

Leider vergesse ich morgens noch oft die Bilder zu machen. Es gehört noch nicht zu meinem Routineprogramm… Ich hoffe, das bessert sich mit der Zeit :-).