Cookbook-Challenge: let them eat vegan!

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let them eat vegan salat {Bunter Salat mit Citrus-Tahini-Dressing (S. 52) und zerkrümelten Nutty Veggie Burgers (S. 135)}

Ich habe es schon wieder getan… Ich habe einen weiteren Versuch gewagt Bratlinge/Patties im Ofen zu backen mit der guten Hoffnun auf ein gesünderes – weil fettärmeres – und dennoch knuspriges Ergebnis. Und es hat wieder nicht geklappt… Die Nutty Veggie Burgers waren vor dem Backen geschmacklich hervorragend, nach dem Backen aber so trocken, dass es schwer war überhaupt an den Geschmack der Zutaten zu kommen ohne vorher daran zu ersticken. Da ich nicht alle in die Tonne schmeißen wollte (dafür sind einfach auch die Zutaten viel zu teuer!), habe ich schnell einen Salat gemacht, mit einem Citrus-Tahini-Dressing aus dem gleichen Buch, und habe die Veggie Burgers zerkrümelt und darüber gestreut sozusagen. Das war in Ordnung. Sie waren immernoch sehr trocken, aber mit dem Dressing zusammen hat es gut harmoniert und es war zumindest essbar.

Die Burger wären, glaube ich, in gebratener Form wirklich lecker gewesen. Ich werde sie auf alle Fälle nochmal machen! Das Rezept selbst gibt ist auf Dreenas Website zu finden. Ich habe nur Mandeln und die erforderliche Menge Walnüsse verwendet, keine Pecannüsse. Insgesamt habe ich die Menge der Nüsse nicht erhöht. Ich denke nicht, dass es große geschmackliche Auswirkungen hatte.

Wie gesagt, die rohe Bratlingsmasse war sehr lecker! Also wagt ruhig einen Versuch mit diesen Veggie Burgers.

Das Citrus-Tahini-Dressing war sehr lecker, und das, obwohl Orangensaft eine Zutat ist. Orangensaft, Orangen, wirklich etwas, was ich im Essen hasse. Ja, hasse, kann ich in diesem Fall sagen. Aber da ich mich bei meinen Challenges an die Originalrezepte, so gut es geht, halten möchte, habe ich es absolut mutig darauf ankommen lassen (es hätte schlimmenstenfalls dazu führen können, dass ich beide Sachen hätte wegschmeißen müssen…). Das Ergebnis war super! Das Dressing werde ich öfter machen, allerdings nur die Ahornsirupmenge etwas verringern. Mir war es schon etwas zu süß. Ich mag meine Dressings ruhig etwas sauer. Meine Eltern haben sich nie an diese goldene Regel für Salatsaucen gehalten (mehr Öl als Essig). Wir hatten immer sehr essiglastige Vinaigrettes mit wenig Öl und ich liebe sie bis heute so. Es muss zwar ein Schuß „süß“ rein, aber diese darf die Säure nicht überdecken.

Coconut Banana Muffins {Coconut Banana Muffins, S. 4, let them eat vegan}

Die Muffins sind nach Dreenas bewährten Grundrezept in diesem Buch zubereitet: eine Mischung aus Dinkel- und Hafermehl, wenig Zucker und Ahornsirup als Süßungsmittel, einem Zucker-Topping und die üblichen Verdächtigen für Muffins (Backpulver, Natron, Gewürze, Pflanzenmilch).

Ganz ehrlich: weder mir noch Zoe schmecken sie :-). Zoe hat als erste probiert und mir den Muffin mit verzerrtem Gesichtsausdruck zurück gereicht. Ich wollte schon anfangen zu meckern, habe mich eines besseren besinnt und selbst probiert. Ja, was soll ich sagen? Der Bananenteil des Muffins ist lecker, wie immer. Aber die Kokosraspel darin (das sind diese weißen Fleckchen im Muffin) machen ein komisches Mundgefühl. Man kaut ewig darauf herum, bekommt sie nicht geschluckt und selbst eine Stunde später befinen sich einzelne Fetzen noch irgendwo im Mundraum. Vielleicht war 1/2 Tasse doch etwas zuviel des Guten… Wir haben uns gegen diese Muffins entschieden. Mein Mann darf sie morgen bei der Arbeit verteilen *gg*.

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