Radiobeitrag über Hof Butenland

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Kuh mit Kind

Mal ein Beitrag abseits vom Essen…

Für alle, die ein bisschen mehr über das Kuhaltersheim auf Hof Butenland erfahren möchten, gibt es beim NDR eine tolle Radiosendung vom Mai. Ich liebe dieses Projekt vom ganzen Herzen und bewundere diese tollen Menschen, die das dort meistern!

Vielleicht hat ja der ein oder andere Lust eine Patenschaft zu übernehmen oder einfach mal etwas zu spenden? Jeder Beitrag zählt!

Eltern aufgepasst: Übersetzung der Plant Powered Kids Serie von Dreena Burton hier!

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Dreena Burton Bücher

Ich bin soooooo aufgeregt! Ich habe von Dreena Burton, Autorin der sensationellen Kochbücher The Everyday Vegan (nicht im Bild), Vive le Vegan!, eat, drink & be vegan und let them eat vegan und der Plant Powered Kitchen-Website, die Erlaubnis erhalten ihre Plant Powered Kids Serie auf Deutsch zu übersetzen und hier einzustellen! Dreena ist einfach unglaublich toll :-) !

Warum ich so aufgeregt bin? Dafür gibt es viele Gründe. Der erste ist wohl, dass ich meine eigenen Informationen und vor allem praktischen Beispiele in der Hauptsache Dreena Burton und vor allem ihrem Vive le Vegan!-Buch zu verdanken habe. Wenn man das deutschsprachige Netz nach konkreten Informationen zur veganen Kinderernährung bzw. konkret nach Essensplänen durchsucht, wird man ziemlich enttäuscht. Es gibt zwar einige Informationen an grundsätzlichen Nahrunsmittelhinweisen, aber keine konkreten Vorschläge zur Einführung von Beikost und Ernährung von Kleinkindern.

Dreena Burton hat mir zu dieser Zeit mit ihren Informationen die Sicherheit gegeben, die ich brauchte und auch heute noch profitiere ich von ihren Tipps. Ihre Kochbücher sind nicht nur Kochbücher, sondern kleine Ernährungratgeber (Vive le Vegan! sogar ein großer Ernährungsratgeber!), in denen man ihre Leidenschaft zum Kochen  und ihr Bewusstsein für ihre Verantwortung ihren Lesern gegenüber auf jeder Seite spürt! Sie teilt lieber zuviel als zu wenig Wissen. Umso erfreuter war ich, als ich auf ihrem Blog las, dass sie eine spezielle Kids-Serie plant, um (werdenden) veganen Eltern all ihre Informationen zur Verfügung zu stellen. Ich war damals schon so begeistert von dieser Großzügigkeit und bin es immer noch, denn sie hat nicht zuviel versprochen. Nach den ersten zwei Teilen kann ich sagen, Dreena kleckert nicht, sie klotzt!

Und da es Vergleichbares in deutscher Ausführung (noch) nicht gibt, es aber dringend Zeit wird dafür, habe ich Dreena um Erlaubnis gebeten ihre Serie zu übersetzen und hier einzustellen, damit auch deutschsprachige Eltern die Informationen erhalten und somit mehr Sicherheit in der Ernährung ihrer Kinder.

Ich bin natürlich keine professionelle Übersetzerin, aber ich werde mein Bestes geben die Texte einigermaßen lesbar zu formulieren :-) .

Morgen geht es los! Viel Spaß dabei!

Urlaubsimpressionen

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Wir sind wieder zurück. Mit gemischten Urlaubsgefühlen :-) . Das Wetter war unglaublich. Wir haben tatsächlich diese eine Woche erwischt, indem der Hochsommer spürbar war. Nach der langen Regenphase hatten wir gar nicht mehr daran geglaubt!

Für den Urlaub hatten wir uns spontan im Juni ein Reisemobil gemietet um in Norddeutschland zu campen und dies gleichzeitig mit einem Besuch bei Zoes und Max’ Urgroßeltern zu verbinden.

Unser erster Standplatz war etwas krumm. Das Schlafen war daher ziemlich anstrengend. Dafür hatten wir viel Schatten. Nach zwei Tagen wechselten wir den Platz. Der war gerade, dafür aber ziemlich sonnig…

Reisemobil

Gecampt haben wir in Kleinwaabs auf dem Ostseecampingplatz der Familie Heide, der wirklich empfehlenswert ist.

Am Abend unserer Ankunft konnten die Kinder gleich den riesigen Spielplatz bestaunen und ausprobieren und ihre Eltern den wunderschönen Sonnenuntergang an der Ostsee dabei genießen.

Camping Spielplatz

Max auf der Schaukel

Sonnenuntergang

Der Strand direkt am Campingplatz war wirklich wunderschön. Ich wäre sogar baden gegangen, wenn mir das Wasser nicht zu kalt gewesen wäre. Man konnte bis auf den Boden sehen. Zwar noch kein Vergleich zum Strand in Korfu, in dem wir im Juni baden durften, aber das wäre wahrscheinlich auch Äpfel mit Birnen verglichen.

Waabs Strand

Donnerstags gab es ein großes Kinderfest mit tollen Spielen und Gewinnen.

Kinderfest Brezelessen

Sackhüpfen

Fussball

Die Hunde waren auch sichtlich entspannt (der zweite ist nicht Bild, weil er sich auf der Liege ausgebreitet hatte)…

Chico sonnt sich

Ja und Max war wie immer “on the run” und am Anstellen… Es waren uns wenig bis keine Ruhepausen gegönnt (Schlafen ist was für Weicheier), so dass wir sehr froh sind eine weitere Woche Urlaub zuhause genießen zu können :-) .

Max

Max

Eine tolle Entdeckung habe ich übrigens im Edeka am Campingplatz gemacht. Mit allem hätte ich gerechnet, aber sicher nicht mit veganem Swedish Glace Eis! Das gibt es nicht mal in unserem Edeka hier vor Ort!

Swedish Glace

Urlaubsfazit: Insgesamt hatten wir eine sehr schöne Woche auf einem tollen Campingplatz mit super sanitären Anlagen (vor allem für Kinder) und einem tollen Strand. Für Kinder in Zoes Alter ist Campen grandios. Sie hat neue Freunde gefunden und war Tag und Nacht mit ihnen unterwegs. Allerdings würde ich nicht wieder mit einem Einjährigen campen. Die ersten Tage waren anstrengend. Sehr anstrengend. Vielleicht in 3 Jahren wieder :-)

Ich bin wieder hier…

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… und hoffe nicht alle Leser/innen mit meiner langen Abstinenz vergrault zu haben…

Es gab viel zu tun in den letzten Monaten, so dass das Bloggen hinten angestellt werden musste, leider. Ich hatte auch völlig vergessen wie zeitraubend so ein Kleinkind sein kann. Und ein großes gibt es ja auch noch :-)

Zoe und Max

Es ist unglaublich, aber gestern stand schon der 1. Geburtstag von unserem kleinen Monster an. Natürlich wurde das entsprechend gefeiert. Zur Feier des Tages gab es einen Rainbow-Cake nach diesem Rezept (der schlichte Kuchen), den ich allerdings mehr aus optischen Gründen zubereitet habe und nicht aus kulinarischen. Er war wesentlich zu süß und die “Butter”creme erst… puh… Der Kuchen wurde viel zu zäh, da ich das Überrühren nicht vermeiden konnte beim Einrühren der Farben. Keine Ahnung, wie man das bewerkstelligen soll… Gesund ist jedenfalls auch anders. Aber Zoe hat sich gefreut – ein bunter Kuchen!

Papageienkuchen

Was die Farben für den Kuchen angeht: ja, ich hatte aus der Not heraus Lebensmittelfarben gekauft, bei denen das Rot nicht vegan war… Habe allerdings darauf verzichtet diese zu benutzen. Für die Zukunft bestelle ich mir das Wilton-Set mit veganen Farben (den Tip habe ich bei Veganesnom entdeckt, leider etwas zu spät).

Natürlich gab es auch noch essbaren Kuchen :-) für die Gäste. Einen Hefezopf, den ich stets nach Heldins Rezept zubereite und der noch jedem geschmeckt hat:

Hefezopf

Und noch einen Kirsch-Streusel-Kuchen, ebenfalls ein Rezept der Heldin und ebenfalls absolut gelingsicher und tauglich für alle Gäste. (Wie man sieht habe ich die letzte Zeit nicht damit verbracht meine Fotoskills auszubauen…)

Kirsch-Streusel-Kuchen

Den Hefezopf musste ich auf der Fensterbank gehen lassen, der zufälligerweise genau in Max’ Höhe ist. Er hat mir also geholfen den aktuellen “Geh”-Status zu ermitteln – im Sekundentakt sozusagen :-)

Max und der Hefezopf

{Papa, ich guck gleich nochmal *grins*}

Es wurde gelacht,

Max und Zoe fahren Auto

gewunken,

Winken

geweint,

max weint

und Spider(wo)man hat auch kurz vorbei geschaut… (man beachte bitte die entsprechenden Socken!).

Spiderwoman

Das Geburtstagskind war davon nicht besonders beeindruckt.

Max unbeeindruckt

Spider(wo)man enttarnt…

Spider(wo)man enttarnt

Und was war sonst noch so los? Es wurde natürlich viel gekocht, aber wenig dokumentiert. Aber einiges habe ich festgehalten, z.B. dieses Bigosch (ein polnisches Nationalgericht, basierend auf Weißkohl und – im Original – Wurstüberresten) aus Vegetarisch.Gesund. von Sigrid Steeb, welches ich an dieser Stelle besprochen habe.

Bigosch

Dieser Sauerkrauttopf schmeckt nach drei Tagen um Längen besser als am Tag der Zubereitung, weshalb es sich lohnt eine große Menge zuzubereiten. Die vegane Version hat uns überzeugt. Allerdigns braucht es einiges an Zutaten dafür:

Zutaten Bigosch

Hier noch Eindrücke vom Veggie Street Day in Stuttgart am 27.Mai

Veggie Day Stuttgart

Veggie Day Björn Moschinski

Moschinski

Viel Essen konnten wir nicht, da einfach zu viel los war… Aber es gab einen sensationell leckeren Asia-Nudel-Teller mit einem ebenfalls so sensationell leckerem Gulasch! Leider keiner Bilder :-( .

Vor kurzem gab es diesen leckeren schwäbischen Kartoffelsalat nach diesem Chefkoch-Rezept mit Grünkernfrikdadellen aus dem Backofen (ebenfalls aus Vegetarisch.Gesund.).

Grünkernfrikadellen mit Kartoffelsalat

Der Kartoffelsalat war super, allerdings werde ich zukünftig etwas mehr Essig hinzufügen. Ansonsten top! Die Grünkernfrikadellen waren geschmacklich in Ordnung, aber die Konsistenz war furchtbar. Ich hatte mich darauf gefreut sie fettfrei im Ofen ausbacken zu können und trotzdem knusprige Bratlinge zu erhalten (meine Freundin macht diese auch und ihr gelingen sie immer), aber sie waren nach dem Backen nur latschig. Wahrscheinlich war mein Grünkern zu fein geschrotet und einfach zu nass. Ich werde jedenfalls nicht aufgeben und ausprobieren bis ich die gewünschte Knusprigkeit erhalte.

Ein weiteres sehr leckeres Chefkoch-Rezept ist das für die Auberginen-Avocado-Tomaten-Burger (im Bild ohne Avocado). Joghurt und Mayo durch vegane Alternativen ersetzt natürlich. Auf dem Bild sieht’s unspektakulär aus (das geht sicher schöner :-) ), aber geschmacklich ein absoluter Gewinner. Als Abendessen perfekt. Um unnötige Fette zu vermeiden, habe ich die Auberginen mit etwas Öl bepinselt und im Ofen gebacken, zuletzt kurz gegrillt. Schmeckt hervorragend und ist die wesentlich gesündere Alternative zum Braten! Die Sauce ist so einfach wie genial. Wir hatten fast nichts im Haus an diesem Abend, weshalb mein Burger ohne Avocado und sonstige Garnitur auskommen musste, dafür aber mit Zwiebeln.

Auberginen-tomaten-Avocado Burger

Am Freitag gab es Kühlregal-Gnocchi mit Paprikasauce und gedünstetem Brokkoli als Beilage. Beide Kinder lieben dieses Essen.

Gnocchi mit Paprikasauce

Die Paprikasauce ist eine leichte Abwandlung aus Vegan & Vollwertig genießen. Zwei Paprikaschoten (rot und gelb) mit einer Zwiebel und einer Knoblauchzehe andünsten, Paprikapulver hinzufügen, 2 EL Tomatenmark mit anschwitzen und mit einem Liter Gemüsebrühe (Menge variiert nach gewünschtem Flüssigkeitsgrad, einfach ausprobieren) ablöschen. Nach Belieben würzen, eine Prise Zucker einrühren, pürieren, zurück in den Topf und etwas Mandelsahne angießen. Abschmecken, fertig. Schnell und gut.

Zoe hat sich entschieden heute mit der Cousine nach Hause zu fahren und einen Kurzurlaub von zwei Tagen zu machen, weswegen ich heute nicht besonders kochen musste, was mir sehr gelegen kam. Also gab es Aldi-Vollkornspaghetti mit Aldi-Bio Pesto rosso. War geschmacklich so gar nicht mein Ding. Das Pesto war viel zu sauer. Ich denke, das kommt wohl von den Kapern, die darin stecken und meiner Meinung nach nicht in ein Pesto gehören. Insgesamt ist das Pesto auch viel zu flüssig.

Aldi Pesto

So, das war’s erst einmal für heute. In den nächsten Tagen/Wochen folgen einige Buchbesprechungen und natürlich auch wieder ein paar familientaugliche Rezepte!

Gebratene Nudeln wie beim Chinesen und ein Kirsch-Streusel-Kuchen zum Nachtisch

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Wir lieben chinesisches Fast-Food, also gebratene Nudeln, gebratener Reis, Frühlingsrollen, Gemüsesuppe usw. Und da meine Tochter gerade experimentierfreudig ist, was neues Essen angeht, habe ich die Chance genutzt Gebratene Nudeln im Hause als Familienessen einzuführen. Es schmeckt ihr tatsächlich. Ich darf zwar keine Sprossen verwenden, aber mei, was macht man nicht alles, oder?

Zum Nachtisch gab es dann noch den perfekten Kirsch-Streusel-Kuchen von vegan-und-lecker. Der war schneller weg, als ich ihn backen konnte und wird das kommende Wochenende nochmals gemacht. Der Boden ist perfekt: fluffig, locker und lecker. Wieder mal mit Dinnkelmehl, ich denke, das macht einfach einen riesigen Unterschied bei der Festigkeit der Teige aus. Die Streusel sind ebenfalls ein Knüller mit gehackten Mandeln. Das gibt noch extra Biss und schmeckt doppelt so gut! Prima gemacht!

Hier nochmal der Link zum Kirsch-Streusel-Kuchen-Rezept.

Vielen Dank für das Rezept, liebe Heldin!

Kirsch-Streusel-Kuchen von vegan-und-lecker

Zutaten für die Gebratene Nudeln (für ca. 6 Portionen)

  • 250 g Mie-Nudeln (bitte darauf achten, dass sie eifrei sind, da es sie sowohl in der Ei- als auch in der eifreien Variante gibt)
  • 1 haselnussgroßes Stück Ingwer, gerieben (am besten auf der Ingwerreibe, wenn nicht, tut’s auch eine Muskatreibe oder die Knoblauchpresse…)
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst oder fein gehackt
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • optional: ein paar Kirschtomaten, geviertelt oder halbiert, je nach Größe
  • optional: 200 g Sprossen oder Bambussprossen
  • 4 kleine Möhren, grob geraspelt
  • eine Handvoll Pilze, in dünne Scheiben geschnitten
  • 200 g TK-Erbsen
  • 200 g Räuchertofu, grob gewürfelt
  • 3 EL Erdnussöl zum Braten
  • Salz, Pfeffer
  • 2 TL Currypulver oder Fünf-Gewürz-Pulver (schmeckt in beiden Varianten super)
  • 6-8 EL Sojasauce

Zubereitung

Die Mie-Nudeln nach Anweisung zubereiten und warm halten.

Räuchertofu in Öl anbraten und mit Sojasauce ablöschen. Mit Pfeffer und Currypulver würzen, kurz mit anschwitzen. Knoblauch, Ingwer, ggf. Sprossen, Pilze, Möhren und Erbsen zugeben und alles zusammen unter Rühren bei mittlerer Hitze nochmals ca. 5 min. anbraten.

Frühlingszwiebeln und ggf. Kirschtomaten unterrühren, mit 6-8 EL Sojasauce abschmecken (falls Sauce erwünscht ist die Menge etwas erhöhen und etwas Speisestärke mit Wasser verrührt zum Abbinden verwenden) und Nudeln unterheben. Nochmals kräftig anbraten, fertig!

Guten Appetit!

Gebratene Nudeln

Spruch des Tages

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Mal am Rande…

Im Kritikgespräch mit der Tochter (gerade 6 Jahre geworden) wegen Schummelns beim abendlichen Kartenspiel:

Ich: “Darf man lügen?”

Sie: “Mama, ich lüge nicht! Das ist meine Wahrheit!”

Gnadenlos ehrlich :-) .

Blog Award – Tell me about yourself

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Ich habe gestern einen Blog Award von Kosmokatze erhalten und freue mich natürlich sehr darüber! Und da ich bisher noch bei keiner Awardaktion mitgemacht habe, werde ich das hiermit nachholen.

Vielen Dank dafür!

Tell me about yourself Award

Die Regeln lauten wie folgt:

  1. Bedanke dich in einem Post mit Blogverlinkungen
  2. Schreibe 7 Dinge über dich selbst
  3. Verleihe den Award an 15 weitere Blogs
  4. Informiere sie darüber

Erstens ist bereits erledigt.

Zu Zweitens:

  1. Ich bin büchersüchtig
  2. Ich habe ein recht großes Mundwerk, was ich im Laufe meiner Lebensjahre gelernt habe zu bändigen – manchmal mit Erfolg…
  3. Ich bin sehr dankbar für den Luxus zuhause bleiben zu können und somit Vollzeit für meine Kinder sorgen zu dürfen
  4. Ich bin mittlerweile zutiefst bestürzt über die Miss- und Zustände und das tägliche Leiden mancher Menschen und Tiere dieser Welt und habe ehrlich Angst um die Zukunft meiner Kinder. Manchmal kann ich darüber nicht schlafen und fühle mich mit dem Wissen überfordert.
  5. Ich bin ein großer Stromberg-Fan
  6. Ich bin ein Familienmensch durch und durch
  7. Ich kann mir keine Gesichter merken – nur Namen und Nummern

Drittens:

Ich werde an dieser Stelle keine 15! weitere Blogs verlinken. Es geht bei diesen Awards ja hauptsächlich darum, das Bloggernetzwerk zu vergrößern. Die meisten Blogs, die ich kenne und lese, wurden schon mehrfach mit einem Award ausgezeichnet, so dass ich nicht nochmal einen drauf setzen möchte.

  • Vegannalein – ich finde ihren Blog sehr sympathisch, vor allem durch die persönliche Note.
  • Küchenzettelblock – ebenfalls sehr sympathisch, schönes Design und interessante Rezepte

Vitamix – erste Erfahrungen

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In letzter Zeit bin ich immer wieder über die Küchengeräte Thermomix und Vitamix gestolpert. Den Thermomix konnte ich schon mehrmals “live” erleben, da eine gute Freundin ihn besitzt, die mich in letzter Zeit (aufgrund Schwangerschaft, Geburt und Renovierungsarbeiten) öfter zum Essen eingeladen hat. Die Maschine gefällt mir, sie ist mir nur ein wenig zu teuer. Nun habe ich mich in letzter Zeit immer mehr mit Smoothies auseinandergesetzt und auch schon ein paar Versuche mit meiner Bosch-Maschine bzw. mit dem dazugehörigen Mixer gestartet. Die Ergebnisse waren nicht sehr zufriedenstellend, vor allem nicht für die junge Dame im Haus, die sie mittrinken soll. Es waren teilweise recht große “Brocken” noch vorhanden – und “Bröckchen” gehen gar nicht – von “Brocken” ganz zu schweigen…

Dann gibt es aber auch einige andere Rezepte, deren gutes Gelingen letztlich immer an meiner Maschine scheitert (bspw. das Mac & Shews-Rezept von Isa). Auch hier ist es wieder die junge Dame, die die nicht vollständig aufgelösten Sauerkrautfäden mit einem entsprechenden Gesicht aus ihren Nudeln zieht und im Anschluss das weitere Essen verweigert. Das ist natürlich schade, da es ein absolutes Lieblingsrezept von mir ist. Ich war mir sicher, sie würde es auch essen, wären da nur nicht diese Fäden übrig…

Nun habe ich vor kurzem bei Keimling angefragt, ob es möglich wäre die Vitamix-Maschine eine zeitlang zu testen und habe ein Gerät zur Verfügung gestellt bekommen – vielen Dank dafür an Keimling.de an dieser Stelle!

Mittlerweile wurde das Gerät an verschiedenen Rezepten erprobt und für sehr gut befunden! Die Tomatensauce, die bis vor kurzem wegen der unzerstörbaren Hautstückchen noch verweigert wurde, wird dank Vitamix zu einer wunderbar sämigen Sauce, die tatsächlich kein “Stückchen” übrig lässt. Und nicht nur das! Sie wird auch gleich heiß vom Mixer geliefert!

Und auch die “Käse”-Sauce des Mac & Shew-Rezeptes wurde wunderbar sämig und war ganz und gar frei von lästigen Sauerkrautfäden und Cashewstücken. Und tatsächlich: sie hat es gegessen und findet es in dieser Form ebenfalls sehr lecker!

Nun gut, alles zu einer Masse verarbeiten kann die Maschine also super, aber was ist mit Zerkleinerung, die nicht eine homogene Masse als Ergebnis haben soll, z.b. für Rohkostsalate? Auch das war ein voller Erfolg! Heute gabe es ein Cole-Slaw aus Kohl und Möhren und beides wurde dank der variablen Einstellungsmöglichkeiten wunschgemäß nur zuerkleinert – nicht zu Püree verarbeitet, wobei die Möhren wesentlich einfacher zu bearbeiten waren als der Kohl. Aber auch dessen Bearbeitung war dank mitgeliefertem Stößel kein größeres Problem.

Dann gab es vor zwei Tagen noch einen Smoothie, bestehend aus TK-Spinat (zum Testen eine Herausforderung…), Blaubeeren, Bananen, Eiswürfel und Wasser. Es wurde ein Traum-Smoothie, der auch den Kinder-Test mit Bravour bestand! Leider habe ich nicht daran gedacht ein paar Fotos davon aufzunehmen…

Mit 37.000 Umdrehungen pro Minute hat Vitamix wahrscheinlich die Nase vorn unter den Mixern. Das macht sich allerdings in der Lautstärke bemerkbar. Zimperliche Nachbarn sollte man jedenfalls nicht haben, wenn man späte Gelüste mit diesem Mixer befriedigen möchte :-) .

Was besonders positiv auffällt ist die einfache Reinigung. Das lästige Zusammenbauen und Auseinandernehmen einer Küchenmaschine um ein bisschen Gemüse zu raspeln kann man sich sparen. Im Normalfall besteht die Reinigung einfach aus dem Füllen des Behälters mit etwas warmen Wasser und zwei Tropfen Spülmittel. Dann wird eine Minute auf Turbo gedreht und schon ist das Ding wieder sauber. Ein Traum! Da lohnt es sich auch mal nur für “ein bisschen” Schnippelarbeit die Maschine anzuwerfen.

Mal schauen, was sich demnächst noch so zaubern lässt!